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Vorarlbergs Bürgermeister sollen Staatsbürgerschaft alleine verleihen!

21.10.2013 | Keine Kommentare

Eine brandneue Studie des Österreichischen Städtebundes zeigt, wie die Gemeinden mit den Mitteln der angeblichen Integrationsförderung von Steuermittel enteignet werden. Während die Kommunen nahezu alle Integrationsmaßnahmen aus eigenen Mitteln finanzieren müssen wird ihnen das Geld dafür buchstäblich gestohlen.

Faktisch kostet die bürger- und fremdenfeidliche Integrationspolitik Österreichs weit über 10 Milliarden Euro. Allein für die Gemeinden Österreichs werden ein Einnahmenentgang von 1,4 Milliarden Euroe geschätzt. Doch der Schaden ist aber weit höher.

Es ist daher hoch an der Zeit, dass über Einbürgerungen und Staatsbürgerschaften die Gemeinden entscheiden. Sie wissen besser Bescheid, ob ein einbürgerungswilliger Ausländer einbürgerugswillig ist. Jetzt entscheiden weisungsgebundene Beamte des Landes, ob Menschen Bürger erster oder zweiter Klasse sind und kassieren sie in unverschämter Weise ab.

Dabei scheut man sich nicht, diese Menschen buchstäblich auf sittenwidrige Art auszunehmen. Nicht nur zum Nachteil auch der heimischen lokalen Wirtschaft. Eigentlich müsste man sich dafür schämen, aber es gibt niemanden in der Politik, der dafür noch Scham empfindet. Dass Menschen, die für unsere Volkswirtschaft und die Pensionen unserer Eltern arbeiten, tausende Euros nur für die Staatsbürgerschaft hinblättern müssen.

Abkassieren können die Gemeinden auch. Sie zahlen immerhin Kindergärten und Schulen. Also sollen auch die Bürgermeister entscheiden, wer Staatsbürger wird. Das ist allemal besser als eine bürgerferne Landesverwaltung. Augenblicklich ist Vorarlberg ein aussterbendes Land und Wien, von dem man behauptet hatte, dass es aussterbe, blüht.

Also gebt unseren Bürgermeistern die Macht zu entscheiden, wer österreichischer Staatsbürger werden kann. Sie sind viel näher dran an der Realität. Sie kennen ihren Nachbarn, sie wissen was er arbeitet. Die zuständigen Landesbeamten kennen ihn nicht und entscheiden über seine Staatsbürgerschaft, wenn er Leberkässemmel mit Leberkähssemmel übersetzt. Was zwar grammatikalisch richtiger wäre, aber eben nicht amtsdeutsch ist.

Den Gemeinden Vorarlbergs kostet die fremdenfeindliche Integrationspolitk des Landes rund eine halbe Milliarede Schilling. Die sollten sich die Bürger zurückholen. Vertraut euren Bürgermeistern. Sie sind nicht dümmer als die Integrationsbeamten die ihr Geld damit verdienen, dass sie mit Integration nichts zu tun haben wollen.

Mehr steht hier:
“Österreichs xenophobe Integrationspolitik ist ein Milliardengrab”

Euer Bernhard

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